Unsere Kontaktdaten

Ökumenische Sozialstation
Landau e.V.

Max-Planck-Straße 1
D-76829 Landau i.d.Pfalz

Telefon 0 63 41 – 92 13-0
Telefax 0 63 41 – 92 13-30

info[at]sozialstation-landau.de

Anfahrtskizze

Anstellungsträger der Beratungs- und Koordinierungsstelle Schwerpunktsstelle mit Fokus Demenz der Stadt Landau und VG Landau-Land

Video zur Tagespflege

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Tagespflege: Zwei Häuser - ein Ziel

Vorbeugung und Entlastung
Zwei Häuser - ein Ziel
Die neue Tagespflege in Landau mit Tagesbetreuungszentrum und Tagesbegegnungszentrum

Unser Konzept
Maßgeschneiderte Betreuung orientiert an den Möglichkeiten der Menschen Unsere Tagesgäste stehen für uns im MittelpunktIm Rahmen unserer jahrelangen Arbeit im bestehenden Tagesbetreuungszentrum und den dabei gewonnen Erfahrungen bei der Betreuung älterer Menschen und Demenz-kranker, haben wir differenzierte Krankheitsverläufe konstatiert. Um den jeweiligen Fähigkeiten der Menschenund damit dem Grad der Krankheit gerecht zu werden, haben wir unser Leistungsangebot um eine weitere Einrichtung erweitert und dieKonzepte spezialisiert.

Seit Herbst 2012 besteht unsere Tagespflege aus 2 Häusern:

  • dem Tagesbetreuungszentrum / Haus 1,
    Otto-Hahn-Straße 2 (bisher: Tagesbegegnungszentrum) und
  • dem neuen Tagesbegegnungszentrum / Haus 2,
    Max-Planck-Straße 6


Im Tagesbegegnungszentrum / Haus 2 betreuen wir Menschen, die schwächere Defizite und noch mehr Ressourcen zur Verfügung haben, ihren Alltag zu bewältigen. Sie entsprechen den unteren Pflegestufen* (0-1).
Im Tagesbetreuungszentrum / Haus 1 betreuen wir Menschen, die stärkere Defizite und weniger Ressourcen zur Verfügung haben und den oberen Pflegestufen (2-3) entsprechen. Durch die räumliche Trennung können die unterschiedlichen Gruppen konzentriert an den Aufgaben arbeiten, die ihren jeweiligen Möglichkeiten entsprechen.

Vorbeugen hält länger fit
Die frühzeitge Betreuung und Teilnahme am Programm in Haus 2, verzögert merklich die Aufnahme in Haus 1.

Unsere Ziele
Ganzheitliche Unterstützung führt zu mehr Freiraum
Was wir anstreben
Menschen, die hilfe- und pflegebedürftig sind, besitzen noch viele Fähigkeiten, die wir freilegen und fördern. So stärken wir das Selbstwertgefühl und die Selbständigkeit jedes Einzelnen. Den Prozess des Älterwerdens können wir nicht aufhalten, aber wir können ihn unterstützend begleiten. Auf diese Weise wollen wir eine stationäre Versorgung der Gäste so lange wie möglich vermeiden.Mit unserem umfangreichen Angebot fördern wir die Kommunikation und den sozialen Kontakt der Tagesgäste untereinander, Einsamkeit und Isolationstendenzen werden merklich abgebaut.Selbst kleine Fortschritte bei einer bewältigten Aufgabe schaffen bei unseren Patienten Erfolgserlebnisse und ein inneres Wohlbefinden, welches Antrieb für weitere Tätigkeiten sein kann. Daher gehört ein breites Spektrum an aufeinander abgestimmten Beschäftigungsangeboten zu unserem Programm. Dabei werden sowohl hochbetagte und demente und stark apathische Tagesgäste, als auch rüstige Menschen erreicht und integriert. 
Gruppenräume, Ruheräume und geräumige Terrassen in Naturnähe schaffen die Voraussetzung, um den unterschiedlichen Ansprüchen und Bedürfnissen der Gäste entgegen zu kommen. Bei der gemeinsamen Einnahme der Mahlzeiten wird die soziale Kompetenz gefördert.
Nach einschneidenden Erlebnissen wie Operationen bieten wie Rehabilitation bei der Rückkehr in die Abläufe des täglichen Lebens.Die Interaktivität, die im Begriff Begegnung enthalten ist, wird bewusst angestrebt. Schüler- oder Musikgruppen sind eingeladen, zu kommen und eine Verbindung zur Außenwelt herzustellen.

Unsere Grundlagen
Aufbau auf anerkanntem Wissen und Erfahrung
Das Tagesbegegnungszentrum Landau ist in RLP einmalig, ein Vorzeige- und Pilotprojekt.
Als Teilnehmer an einem wissenschaftlichen Projekt der Universität Erlangen beteiligt durch die Fakultät von Prof. Dr. Elmar Gräßel profitiert die Ökumenische Sozialstation von den Erkenntnissen der MAKS-Therapie, die auf Medikamente verzichtet. MAKS steht für motorische, alltags-praktische und kognitive Komponente und betrachtet den Mensch in seiner Gesamtheit.

Die über einen Zeitraum von 14 Jahren gewonnenen Erfahrungen fließen nun direkt in die Arbeit der Tagespflege ein, die somit wissenschaftlich begleitet wird.

Auch Gerontpsychiatrische Klientel trifft in unserer Einrichtung auf kompetente Betreuung. Mit Hilfe des Programms Dementia Care Mapping in Haus 1, kann ein psychosozialer "Fingerabdruck" erstellt werden und in der Folge ein Handlungsplan, individuell auf den Gast zugeschnitten.

Kooperationsverträge mit dem Vinzentius Krankenhaus, dem Klinikum Landau / SÜW sowie dessen Standorten im Umland bestehen, sodass die Gäste von den daraus abzuleitenden synergetischen Maßnahmen profitieren.

Unser Angebot
Schauen Sie uns ruhig mal über die Schulter
Geteilte Last ist halbe Last
Die Pflege von hilfebedürftigen Familienmitgliedern ist, wenn sie sich über einen langen Zeitraum erstreckt, auch für die pflegenden Angehörigen eine große Anstrengung. Durch unsere Arbeit entlasten wir diese Angehörigen.

So lernen Sie uns am besten kennen
Wenn Sie noch unentschlossen sind, ob Sie Ihren pflegebedürftigen Angehörigen in unsere Obhut geben wollen, überzeugen Sie sich doch selbst mit eigenen Augen von unserer Arbeit. Ein Schnuppertag bietet Ihnen die Möglichkeit, die Tagespflege unverbindlich kennenzulernen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns!

An der Finanzierung wird es nicht scheitern

Die Tagespflege ist eine Leistung der Pflegeversicherung. Ihre Pflegekasse übernimmt je nach Pflegestufe einen Großteil des Tagessatzes. Eine Abrechnung über die Pflegekasse als Verhinderungspflege ist ebenfalls möglich. Unsere Einrichtung ist anerkannt für Pflegeergänzende Leistungen. Wenn Sie Fragen zur Finanzierung haben, so sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne, vertraulich und unverbindlich.